“ A long way from home“

Charles Dain Hornbecks Lang

Over the past week I have made some amazing discoveries about my guitar. Until just 10 minutes ago when I found your website I thought that I may never find any more information on my guitar. I had been under the assumption that this was made by Edgar Monch. I discovered the website of Edgar’s Monch’s nephew who I have emailed with description and photos of my archtop. He replied 2 days later saying that he was very curious about the axe so he asked the wife of the late Edgar if he had ever built an archtop to which she said no. [paste of email from Kolya]

Hello, Was rather intrigued by your mail with photos of your alleged Edgar Mönch archtop guitar. As Mönch was my uncle and both of us luthiers

I probably know more about his life and work than most people. Just to corroberate my opinion on this guitar I phoned his wife who agreed with me; that is to say Mönch never built a steelstring let alone archtop guitar in his life. Which means that this guitar was built by someone else who fitted it with the Mönch label which was no doubt pilfered from a classical guitar of his which was perhaps beyond repair. Also, Mönch would never have penned in  „GERMANY“ on his label, especially in such a sloppy fashion. Other than that, the guitar looks quite lovely and in good condition . Hope it also sounds good.

 Wish you well,  Kolya

„Lang Flattop? Ich bin platt!“

Dies ist keine Lang-Gitarren-Geschichte, dies ist nur der Beginn der Geschichte und alle, die dies lesen, sind eingeladen, mit Geschichte zu schreiben:
Dies ist die erste Lang Flattop, die mir je vor Augen kam. Vielen wird es ähnlich gehen, aber ich habe ein kleines, feines Privileg: Sie gehört jetzt mir.
Entdeckt habe ich sie Anfang Februar 2005 in der Rubrik „akustische Gitarren“ bei eBay Deutschland. Zweihundertundetliche Euro und eine Fahrt durch den Schnee von Wien nach Köln später gehörte sie mir.
Jetzt rätsle ich gemeinsam mit dem sehr kompetenten und engagierten Wiener Gitarrenbauer Andreas Neubauer, wie sie wohl ursprünglich aussah: Offene Mechaniken? Oder ist das ein sehr spätes Modell, bei dem die ölgelagerten Tuner original dazu gehören? Und: Wie sah wohl die Brücke aus?

Hm – wir machen jetzt mal den Ede Zimmermann: „Die GiPO Wien (=Gitarren Polier Organisation) ersucht Sie um sachdienliche Hinweise: Wer kennt diese Gitarre? Wer hat ein Foto von dieser oder einer ähnlichen Gitarre? Wer hat Erinnerungen daran, wie diese Gitarre original aussah? Wer kennt ähnliche Lang Gitarren-Modelle?“ Sachdienliche Hinweise bitte an
michael.lynn@chelo.at!“

Im Ernst: Hat wer einen Tip? Dann ist Michael Lynn dankbar für jeden Hinweis, jede Erinnerung und jedes vielleicht noch irgendwo vorhandene Foto dieser oder einer ähnlich aussehenden Lang!
Wie die Geschichte weiter geht, wird nach geglückter Restaurierung hier verraten und ausführlich fotografisch dokumentiert!

„Archtop Germany“

Als ich nach Gründung von Archtop-Germany ( www.archtop-germany.de ), wo es um die aktuelle Archtop-Szene in Deutschland geht, nach weiteren Punkten zur Abrundung des Themas suchte, beschloss ich, den Bereich der aktuellen Archtop-Hersteller um eine Vintage-Abteilung zu erweitern.

Bei meinen Recherchen hierfür tauchte auch der Name „Lang“, den ich vorher noch nie registriert hatte, auf. Die Informationen auf dieser Webseite (Tats Ohisa, Japan) schienen mir erst einmal etwas übertrieben. Bei gezielter Suche nach dem Suchwort „Artur Lang“ tauchten dann auch nur wenige Quellen auf, die aussagekräftig sind, aber alle sind entsprechend „euphorisch“: Neben der Seite von Tats Ohisa sind dies eben die, auf der wir uns jetzt gerade befinden, die Webseite von Guitarjoe sowie schönes Bildmaterial auf der Webseite des Musikkellers von Norbert Schnepel. Mehr gibt es eigentlich nicht dazu.

Etwas stutzig hat mich das schon gemacht: Warum sind Gitarren, die „angeblich“ so gut sind, so wenig bekannt? Ich selbst hatte mich ja auch schon sehr lange mit Archtops beschäftigt, allerdings nicht speziell mit German Vintages. Da ich erst einmal genug zu tun hatte, habe ich das Thema „Lang“ erst einmal beiseite gelegt. Bei einem ausführlichen Telefonat mit dem Gitarrenbaumeister Johannes Striebel kam er u.a. auch auf das Thema „Lang“ zu sprechen. Er ist u.a. auch auf die Restaurierung dieser Gitarren spezialisiert. Als ich ihn fragte, was denn so besonderes an Lang Gitarren sei, fragte er nur zurück, ob ich schon mal eine gespielt hätte, was ich natürlich verneinen musste. „Wenn ich noch einmal eine ‚rein bekomme, sage ich dir Bescheid“ war sein Kommentar dazu. Dies hat natürlich meine Neugier weiter angestachelt.

Also wartete ich auf eine Gelegenheit eines dieser seltenen Exemplare einmal spielen zu können. Nachfragen nach möglichen Verkäufen von Lang-Gitarren wurden erst einmal negativ beschieden. Zudem kursierte ein Gerücht über eine Lang-Archtop, die in den USA von Studio zu Studio gereicht werden soll…

In einem Telefonat mit Norbert Schnepel vom Musikkeller Dorsten kam ebenfalls, auch eher zufällig, das Thema auf. Als ich auch ihm gegenüber zugeben musste, dass ich noch keine Gelegenheit hatte, eine Lang zu spielen, versprach er mir, Eine in den nächsten Tagen per Post zum Testen zuzuschicken, ich müsse nur den Transport bezahlen, falls ich sie nicht behalten wolle.

Drei Tage später hielt ich das gute Stück in Händen. Um es kurz zu machen, Ansprache, Transparenz und Klang der Gitarre sind wunderbar, ich verstand nun die euphorischen Kommentare zu diesen Gitarren. Es handelt sich im übrigen um eine „Top-of-the-Line Lang“ (gravierte Neusilberplatte, 7-teilger Hals, 8-lagiges Binding). Ich wurde mit Norbert Schnepel schnell handelseinig und so hat meine Super 400 eine würdige „Schwester“ bekommen.

Test- und Spielbericht dieser Gitarre findet sich in Archtop-Germany

( http://www.archtop-germany.de/-Hersteller/-Testberichte/-testberichte.html ). Andreas Polte

Theo Scharpachs „Vienna Sunset“

Schon vor einiger Zeit verirrte sich der bekannte Gitarrenbauer Theo Scharpach auf meine Site. Er baute unter anderem als einziger Europäer eine Jazzgitarre für Scott Chinery den bekannten Archtop-Lover und seine „Blue Guitar Collection“. Desweiteren spielen Weltbekannte Spieler wie Uwe Gropinski, Michael Langer und Steve Howe seine Kunstwerke. Umso überraschter war ich als er mir schrieb, dass er seinerzeit, das Holzlager von Adele Lang aufkaufte und nun aus den vorgefertigten Decken  neue Meisterwerke schafft.   Hier sein Bericht. Für nähere Informationen bitte unten klicken.   https://www.scharpach.com/archtop/  
I started to use topplates that I had bought from the widow of A. Lang. This old stock I must have bought more then 15 years ago. Lang was a well-known German guitarmaker living in Garmisch Partenkirchen, Germany and died in 1975.   Although some of the woods may have minor visual failures, it is acoustically far-out superior. The roughly pre-cut tops do sound like a bell. I estimate that they have been stored to dry in the workshop of Lang for more the 40 years. The wood itself would therefore surely be more then 250 years old. In the time Lang bought his wood, the supply of high quality was no problem.   For the first time I am using a bicolour partial gold-plated titanium tailpiece that is originally designed by me and only available on Scharpach Archtops. I found out that a massive metal tailpiece does a much better acoustic job then an ebony tailpiece. Even the wheel and thread in the adjustable bridge are made of titanium for reducing weight and a faster response time of the bridge.   The guitar has a powerful and well-balanced acoustic sound and is very easy to play. It produces just enough bass and strong fat punchy trebles, still with rich harmonics. The guitar does not have this midrange sound that sometimes is typical for Archtops, nevertheless is still cuts through.   The colour of this Archtop, I call Vienna Sunset, has not the reds as you get from a Sunburst. To me this traditional colour is very appealing, showing many fine graduations of coloured shades.

Für`n Appel und n`Ei

Meine Lang-Gitarre habe ich auf dem Flohmarkt in Hersbruck nahe Nürnberg erstanden – ziemlich verstaubt, verdreckt. Ich bin selbst Musiker und Gitarrist, daher hat mir dieses Stück auf Anhieb gefallen – auch wenn ich bis dato nichts von einer Lang-Gitarre gehört hatte. Doch der Klang dieser Gitarre hatte mich fasziniert und so erstand ich sie für’n Appel und ’n Ei und brachte sie dann zu einem Gitarrenbauer bei uns in der Nähe.

Meine Freundin hatte natürlich wie immer was dagegen, wenn ich mir eine Gitarre kaufe – sie ist jetzt schon meine Vierte – aber von allen meinen Gitarren ist diese das Glanzstück. Kurz vor Weihnachten habe ich sie dann restauriert mit neuer Mechanik, neuen Saiten und einem Tonabnehmer bei ihm abgeholt und ich bin begeistert.

So, jetzt noch ein paar Aufnahmen dieses Prachtstückes – ich weiß allerdings nicht aus welchem Jahr sie stammt.

Wenn du vielleicht nähere Infos hast, bitte ich dich, sie mir doch zukommen zu lassen. Viele Grüße aus dem Frankenland

Prämus

Dass Meister Lang eine geringe Stückzahl seiner Gitarren unter der Zweitmarke „Prämus“ an ein Frankfurter Musikhaus verkaufte, war mir beim Kauf dieser Gitarre nicht bewusst. Mehr durch Zufall stolperte ich beim Stöbern im eBay darüber. „Jazz-Gitarre alt aus Familienbesitz zu versteigern“ hieß es da. Laut Besitzer stammte die Gitarre von einem Onkel, der gestorben sei, die Gitarre aber bis zuletzt nutzte. Anscheinend haben damals schon mehrere Bieter versucht, die Gitarre vor dem eigentlichen Auktionsende herauszukaufen. Elke und Harald, die Verkäufer, hatten aber nicht so richtig Lust, dass die Gitarre in irgendwelche Hände gelangt, die nur Geld damit verdienen möchten.

So fuhr ich also kurzentschlossen 150 km nach Saarbrücken, um mir das gute Stück anzuschauen. Die Sympathie war den beiden dann wichtiger als Geld, und so erwarb ich die Prämus für 650 Euro incl. original Koffer. Leider lösen sich die Bindings um die Schallöcher und am Korpus sind die Bünde fertig. Der Hals ist krumm, Kopfplatte war mal gebrochen und auch der Saitenhalter scheint mir trotz der Zweitmarkenvariante nicht der Richtige zu sein. So ging die Lang bereits im November 2003 zum Gitarrenbauer. Dieser sucht übrigens immer noch vergebens das dicke Aussenbinding in elfenbein bzw. creme. Wenn jemand weiß, wo man die original dicke Qualität noch erstehen kann, gebt mir Bescheid. Und falls irgendwo noch ein Saitenhalter rumfliegt…

Nach und nach, werde ich die Bilder der Restauration nachreichen.

Gruß Michael

ArturLang Non-Cutaway

Es war an einem Montag als mich Mani anrief und mir von einer Lang- Gitarre erzählte, welche im Keller seines Freundes Gunter schlummerte. Da Mani eine schlaflose Nacht hatte, stöberte er etwas im Internet herum. Und als Gitarrenliebhaber und Musiker hatte er auch wohl die richtige Seite (nämlich diese) angeklickt und meinen Eintrag im Gästebuch gelesen. Darin schrieb ich dass ich „so ein Schätzchen“ (Lang- Gitarre) leider nicht besitze, jedoch meine Begeisterung für diese Homepage und die Gitarren äußerte. Immerhin ist es schon einige Jahre her als ich Mani einmal bei einer Session traf. Somit für mich eine umso größere Ehre, dass er sich gleich bemühte mich mit der Lang- Gitarre zu verbinden! Nun hatte ich in der Zwischenzeit zwar immer noch keine Lang- Gitarre gefunden, jedoch mit einer anderen „schönen Blonden“ meinen „Fuhrpark“ (ich bin kein reiner Sammler sondern in erster Linie Gitarrist) erweitert. Ich fuhr natürlich zu Gunter und testete die Lang ausgiebig. Es war auch gleich klar dass dies nicht irgendeine Gebrauchte ist. Die filigranen F- Löcher, natürlich die Decke und der traumhafte Hals. Obwohl für mich anfänglich etwas ungewohnt schmal. Ja und vor allem, der Klang…..! Erstaunlich ist auch noch der gute Zustand, denn so einige Jährchen muss sie ja auch schon auf der Decke haben! Gut, man sieht schon, dass sie nicht gerade aus dem Laden kommt. Aber wir bekommen ja mit 40 auch mal langsam graue Haare und das eine oder andere Fältchen, oder? Das muss so sein! That’s Vintage!

Aber Dich gibt`s nur einmal für mich…

Aber Dich gibt`s nur einmal für mich…

Meine Gitarrenleidenschaft hat angefangen durch eine alte Framus-Riviera Schlaggitarre, die meine Freundin vor ca. 15 Jahren in Paris beim Sperrmüll fand. Nach und nach sind mittlerweile noch ca. 20 Gitarren (alles Jazz-, Schlaggitarren und halbakustische Gitarren aus deutscher Produktion) hinzugekommen. Eines meiner schönsten Stücke ist die hier vorgestellte Artur-Lang-Gitarre. Ich besitze sie seit 3 Jahren und sie ist seitdem auch das Instrument was von mir am häufigsten gespielt wird. Der Vorbesitzer, ein älterer Herr aus der Nähe von Frankfurt, hat diese Gitarre damals von seinem Schwager, dem Schlagersänger „Patrizius“ (bekanntester Song „Aber Dich gibt´s nur einmal für mich“) geschenkt bekommen. Als ich die Gitarre kaufte, war sie mit einem Tonabnehmersystem von Schaller ausgestattet, welches ich durch einen DeArmond Jazzpickup ausgetauscht habe. Der Zustand des Instruments ist hervorragend, bis auf ein paar Gürtelschnallenkratzer auf der Rückseite, ist die Gitarre fast wie im Auslieferungszustand. Das einzige Manko ist das fehlende Schlagbrett (ich bin für jedes Angebot und jeden Hinweis, wo man eines bekommen kann, dankbar).

Stefan Müller



Tats Ohisa -Tokio

Besonders stolz bin ich auf das Feature eines japanischen Sammlers.

Eine Frage ging mir nie aus dem Kopf: Wie kommt ein japanischer Jazzgitarrensammler auf die Idee deutsche Gitarren zu sammeln…?

Hier seine Antwort: Generally, the „Vintage German guitars“ are absolutely missed in the Japanese music instrument market — except only the one example — the well-known Hofner Beatle-bass. Not only the information about, but also the actual instruments of Vintage German craftmanship is the kind of IMPOSSIBLE to find here. Even though you know TOKYO is the city overflowing hugekinds and huge numbers of goods from all over the world, but I have to say No german guitars is available here.  I could find a book „Elektro-gitarren: made in Germany“ in a import book shop few years ago. I got it (even it had a crazy price given by the bookshop). And the book changed my world!! Soon I sold some of my old guitars (like Gretschs, Gibsons, etc…) and I started an odyssey of the. Vintage German guitars (Mainly I got from e-bay, and some guitar shops in Germany).

I like and play Jazz music, so I love the German archtops especially.
At first I got the Roger (Wenzel Rossmeisl) archtop (still I like this one).
But later Norbert Schnepel, who wrote the book „Elektro-Gitarren“ and he
runs the MUSIKKELLER Dorsten“, adviced me that the LANG would be one of the best and ultimate choice. Then I searched and bought a LANG archtop – that has a cutaway like the French Gypsy style giutar, narrow neck. This archtop let me know about the graceful archtop sound. Warm and rich tone. Since then, I’ve been loving the Artur Lang guitars. Acoustically, I play it with Wegen pick (a fat one, made for gypsy jazz playing). Electricaly, I play it through with the Walter Woods amplifer. Now I have 3 LANG guitars (all of 3 have different shapes and size. shown as the pictures).

Historically, people says Japan is the country made with Idea of ancient eastern virtue and American cultures that given by the lost of WW2. Most Japanese musicians have been loving the American guitars since Westernmusics were imported here (but Recently also the European Jazz music become familier especialy in young generations). As I mentioned, Unfortunately the European-made guitars are not familier in Japan now, But Italian old bizarre guitars (like EKO,Vox-Italian made) are familier in the guitar collector here for long time. I guess this come from the influence of American guitar collector like Teisco Del-Ray. Aditionally, French Gypsy guitars —this means selmer/Maccaferri copy guitar like Dell’arte or Dupont— are also famous in here. I hope German archtop guitars as like we interested in would be also well-known in Japan, some day, near future…
If you have interests Please visit my website that shows my collection
of German-vintage archtops like Hoyer, Hopf, Lang, Hofner etc….
http://jazzgitarren.k-server.org. (Japanese and English language only)
Thanks!

Tats
(from Tokyo/Japan)
jazzgitarren@hotmail.com


3 LANG guitars:
(left) Natural color, medium-body, deep cutaway model. double bindings on
sides. You’ll find the wrong position-mark is on the 11F of the fretboard!
(center) another natural color, large body, french-cutaway model. double
bindings on sides. FAVORIT floating PU was installed.
(right) Red sunburst, extra large body (18inch), normal cutaway model.
double white bindings on sides.

Headplate of the red-sunburst model:
Yes the pattern of engraving is the typicaly one, but this is most
simplified work I ever find.

„A home for vintage guitars“

Da ich seit den 60ern mich immer intensiv mit E-Gitarren beschäftigte, war es nur natürlich dass daraus eine Sammelleidenschaft entstand. Waren es ursprünglich nur reine Brett oder 335 Typen, so kam ich immer mehr auch mit Schlaggitarren in Berührung, lernte das Feeling und den natürlichen Sound lieben und schätzen, und konnte sehr bald den Unterschied zwischen guten und sehr guten Instrumenten feststellen. Nun strebt der Mensch stets nach Höherem, und möglichst dem Besten – und da führt eben kein Weg an den Lang – Gitarren vorbei ! Natürlich gibt es viele andere gute Gitarren – hüben wie drüben – Arturs Gitarren nehmen bei mir aber doch einen der vordersten Plätze ein.


J.J.Hiess guitarjoe.at