Für`n Appel und n`Ei

Meine Lang-Gitarre habe ich auf dem Flohmarkt in Hersbruck nahe Nürnberg erstanden – ziemlich verstaubt, verdreckt. Ich bin selbst Musiker und Gitarrist, daher hat mir dieses Stück auf Anhieb gefallen – auch wenn ich bis dato nichts von einer Lang-Gitarre gehört hatte. Doch der Klang dieser Gitarre hatte mich fasziniert und so erstand ich sie für’n Appel und ’n Ei und brachte sie dann zu einem Gitarrenbauer bei uns in der Nähe.

Meine Freundin hatte natürlich wie immer was dagegen, wenn ich mir eine Gitarre kaufe – sie ist jetzt schon meine Vierte – aber von allen meinen Gitarren ist diese das Glanzstück. Kurz vor Weihnachten habe ich sie dann restauriert mit neuer Mechanik, neuen Saiten und einem Tonabnehmer bei ihm abgeholt und ich bin begeistert.

So, jetzt noch ein paar Aufnahmen dieses Prachtstückes – ich weiß allerdings nicht aus welchem Jahr sie stammt.

Wenn du vielleicht nähere Infos hast, bitte ich dich, sie mir doch zukommen zu lassen. Viele Grüße aus dem Frankenland

Artur Lang Archtop 1954

„Was die Lang-Gitarren neben ihrer überaus sorgfältigen Verarbeitung so begehrt macht, ist ihr hervorragender, voller Klang. Den amerikanischen Spitzenmodellen von Gibson, Guild usw. stehen sie in nichts nach, höchstens im Preis“ Zitat Ende.

Zur Gitarre selbst:

Baujahr 1954 (Seriennummer gibts natürlich nicht:-) Ich habe sie einem ehemaligen Orchesterleiter hier in München vor vielen Jahren abgekauft. Dieser war selbst dabei, als sein Orchster-Gitarrist, schon lange verstorben, diese Gitarre persönlich in Garmisch-Partenkirchen 1954 bei Meister Lang in Empfang nahm.

Diese Archtop wurde sehr viel gespielt und ist auf zahlreichen Schallplatten der 60er/70er Jahre verewigt.

Auf deutsch ist sie eine „Schlaggitarre“, für mich eine wahre Archtop. Sie ist wirklich sehr laut, fast wie eine Dreadnought. Unter wirklichen Jazzern (auch Zigeunern) ist sie aufgrund ihres wirklich sehr schmalen Halses nicht so begehrt wie eine L-5. But, who cares. Seht doch selbst, diese wahnsinnige Sunburst-Lackierung, dieses uralte Fiddle-Back Ahorn, diese zieselierte versilberte Kopfplatten und…dieser original DeArmond PU. Mehr sag ich jetzt nicht. Ich bin wirklich stolz, Eigentümer dieser Gitarre zu sein.

Diese Gitarre kann Geschichten erzählen……

Dank an Bernhard Bader für die Bereitstellung des Textes und der Fotos.

Einführung Artur Lang

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Bilder: Artur Lang / Quelle: HR

Diese Webseite ist dem Gitarrenbauer Artur Lang und seinen Instrumenten gewidmet.

Seine Gitarren befinden sich auf allerhöchstem handwerklichen und klanglichen Niveau und zählen zu den Höhepunkten deutscher Gitarrenbaukunst.

Bereits im Jahr 2002 hatte mein Freund, Daniel Beurer, eine Internetseite (www.lang-gitarren.de) ins Netz gestellt, welche ich geraume Zeit später als Co-Autor mitgestalten durfte.

Leider war der Programmaufbau den rasant gestiegenen Anforderungen nicht mehr gewachsen, was zur Folge hatte, dass das Einbinden von anspruchsvollen Graphiken einen immensen, unzumutbaren Zeitaufwand erforderte. Aus diesem Grund wurde die Seite im Jahr 2012, zum Leidwesen seiner Fangemeinde, vom Netz genommen.

Nun möchte ich mein Versprechen einlösen und einen ausführlichen Bericht über Artur Lang und seine Gitarren einstellen.

Da der Artikel sehr umfangreich ist habe ich ihn, ähnlich wie meinen Bericht über ROGER-GUITARREN, in Kapitel aufgeteilt. Das vereinfacht das Navigieren und bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Neues, Ergänzungen oder Korrekturen problemlos einzufügen. Einen Teil der Beiträge aus der gelöschten Seite werde ich in die neue Version übernehmen.

Die Publikation beginnt mit dem ersten Teilabschnitt und wird kontinuierlich fortgeführt.

Ich betrachte es als Verpflichtung und Ehre zugleich, über das Leben und Schaffen des berühmtesten deutschen Gitarrenbauers zu berichten, dessen Leidenschaft es war, Instrumente zu bauen, die in allen Belangen neue Maßstäbe gesetzt haben.

Mir war von Anfang an bewusst, dass dieses Unterfangen kein Leichtes werden würde, denn im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern gibt es bei Lang keine Nummern oder Listen mit deren Hilfe man entweder das Baudatum oder die Anzahl der gefertigten Gitarren bestimmen kann.

Eine Antwort auf diese Fragen ist nur über die zeitliche Zuordnung der einzelnen Entwicklungsschritte die der Meister über die gesamte Periode seines Schaffens implementiert hat möglich.

Über die Restauration, Vermessung und Dokumentation von über 100 Lang-Gitarren, einschließlich umfangreichem Bildmaterial von weiteren zweihundert Instrumenten, sammelte ich die notwendigen Informationen für mein umfangreiches Vorhaben.

Darüber hinaus verspürte ich, geprägt durch meine berufliche Entwicklungstätigkeit, ein unbändiges Verlangen, den Geheimnissen der außergewöhnlichen akustischen Präsenz der Gitarren auf die Spur zu kommen.

Als Autor möchte ich mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Herbert Rittinger und ich sammle, restauriere und spiele alte deutsche Schlaggitarren seit vielen Jahren.

Als Teenager hatte ich, Ende der 50er Jahre, meine erste Begegnung mit den Gitarren von Artur Lang. In Schramberg sorgte zu dieser Zeit eine Tanzkapelle für Furore. Der virtuose Gitarrist, Bandleader und Namensgeber des ROLF-EBERHARD-QUINTETTS, war ein Fan von Lang und dessen Instrumenten.

Die allwöchentlichen Auftritte der Band, die ich selten versäumte, haben in mir die Liebe zur Musik und zur Gitarre geweckt.

Bereits 1952 lernte Rolf Eberhard Artur Lang kennen und verbrachte in den darauffolgenden 18 Jahren seine Sommerferien regelmäßig im Werdenfelser Land. Besuche in der Meisterwerkstatt in Garmisch-Partenkirchen waren fester Bestandteil seines Urlaubsprogramms, denn hier orderte er die neuesten Gitarrenmodelle für sich und seine Schüler.

Rolfs intime Kenntnisse über Entwicklungsschritte und Durchlaufzeiten bei den Kleinserien habe ich es zu verdanken, dass ich eine realistische Berechnung über die Gesamtstückzahl der gefertigten Schlaggitarren erstellen konnte.

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Bild: Rolf Eberhard-Quintett / Quelle: HR

Im Jahre 1959 kaufte ich meine erste Gitarre, eine FRAMUS-BILLY-LORENTO und bekam meine ersten Gitarren-Unterrichtsstunden. Zu diesem Zeitpunkt war für mich eine LANG, mit einem Kaufpreis von knapp 1000 DM, leider unerschwinglich.

5 Jahre später, im März 1964, habe ich mir dann meinen Traum erfüllt und das erste Instrument, zum Preis von DM 1080, vom legendären Meister gekauft.

In den folgenden Jahren ist mein musikalisches Hobby infolge Beruf, Studium und Privatleben fast in Vergessenheit geraten.

Im Jahre 2000 sollte dann etwas passieren was die Lage in Bezug auf meine heimliche Liebe völlig verändert hat:

Beim Öffnen des Koffers meiner LANG, die ich die ganzen Jahre über gehütet hatte wie meinen Augapfel, stellte ich mit Schrecken fest, daß sich der Hals vom Korpus gelöst hatte. Für mich stand außer Frage, die Gitarre zur Reparatur in fremde Hände zu geben und so war für mich das passgenaue Einleimen des Halses die erste große Herausforderung und gleichzeitig der Beginn meiner neuen Leidenschaft, der Sammlung und Restaurierung alter deutscher Schlaggitarren.

Angeregt durch die Webseite von Daniel Beurer mit dem ich seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden bin und durch die Bücher von Norbert Schnepel und Helmuth Lemme, habe ich begonnen zu recherchieren und konnte in der Folgezeit viele neue interessante Informationen über das Leben und Schaffen der bekanntesten deutschen Gitarrenbauer sammeln und ich fühle mich verpflichtet dieses Wissen ständig zu erweitern und als Hommage an die genialen Handwerker für die Nachwelt zu erhalten.

Eine weitere spannende Herausforderung ist für mich die Optimierung des akustischen Klangs der Instrumente. Hier bietet sich die Chance, jahrhundertealte handwerkliche Erfahrung mittels modernsten technischen und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen zu ergründen und weiterzuentwickeln.

Es erfüllt mich mit großer Freude, daß es in Deutschland vermehrt Bemühungen gibt, das Thema Jazz / Schlaggitarren wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein zu bringen.

Herbert Rittinger / 15.07.2020

KAPITEL 11 SONSTIGES

WAS LANG-GITARREN SO EINZIGARTIG MACHT

Artur Lang, geboren im Sternbild des Skorpions, wurde das Streben nach Perfektion bereits in die Wiege gelegt.

Das Schicksal wollte es so, dass er mehrere Jahre nach erfolgreichem Abschluss seiner Ausbildung zum Gitarrenbauer, im Zuge der Einverleibung des Sudetenlandes in das Deutsche Reich, zum Flugzeugbauer umgeschult wurde.

Diese Tätigkeit hatte gravierende Auswirkungen auf seine spätere Arbeit, denn hier lernte er die Gesetze von Statik und Dynamik in Verbindung mit Leichtbau kennen.

Die dabei gewonnenen Erkenntnisse hat er beim Bau seiner Gitarren konsequent umgesetzt.

Seine Arbeitsweise war akribisch, auch dort, wo es funktional nicht unbedingt erforderlich war.

Das Streben nach optimalem akustischen Klang und bestmöglichem Handling war stet sein wichtigstes Anliegen. Gemäß dem Wahlspruch „Das Bessere ist des Guten Feind“ betrieb er, in stetigem Dialog mit seinen Spielerkunden, eine permanente Weiterentwicklung seiner Instrumente.

Seine Liebe zum Beruf war stets größer als jegliches kommerzielles Interesse.

Sein Ein-Mann Betrieb mit maximaler Fertigungstiefe war der Garant für die gleichbleibend hohe Qualität seiner Erzeugnisse.

Folgende Punkte sind verantwortlich für die Präzision und akustische Brillanz von Lang-Gitarren:

  • Optimales konstruktives Konzept
  • Verwendung von qualitativ hochwertigen Hölzern und bester Hardware
  • Präzise handwerkliche Arbeit bei der Durchführung der einzelnen Arbeitsschritte
  • Stabile Bauweise und individuelle Deckengestaltung liefert starke Mitten und ein langes Sustain,
  • Geringe Halskonizität erzeugt enges Frequenzband mit hoher Schwingungsamplitude
  • Halsfrequenz mit Korpusfrequenz abgestimmt verhindert Interferenz ( dead spots)
  • Spezielle Lackierung weniger Verspannungen im Korpus gute Ansprache

SCHLUSSWORT

Was lange währt, wird endlich gut..!

Dieses bekannte Sprichwort trifft in besonderem Maße für das Essay über Artur Lang zu.

Die Gründe, die für die zeitliche Verzögerung verantwortlich waren, sind vielfältig.

Nun ist es aber soweit. Der Anfang ist gemacht!

Die Aufklärung des Mythos LANG ist für mich Herzensangelegenheit und eine Hommage an den berühmtesten deutschen Gitarrenbauer.

Meine Aufgabe besteht darin, Daten und Fakten zu sammeln und wie ein Mosaik zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen. Das Thema ist, vor allem im Hinblick auf die bauliche Vielfalt, äußerst komplex. Diesbezüglich haben sich meine jahrzehntelangen Erfahrungen in der Restauration und Dokumentation von Schlaggitarren als äußerst nützlich erwiesen.

Natürlich bin ich mir darüber im Klaren, dass trotz aller Sorgfalt und Prüfung, Korrekturen und Ergänzungen nötig sein werden. Es würde mich sehr freuen wenn sich viele Besitzer von LANG-Gitarren melden und mit authentischen Geschichten und Daten zur kontinuierlichen Entwicklung dieses Berichts beitragen würden.

Aufgrund meiner positiven Erfahrungen mit meinem Artikel über ROGER GUITARREN, habe ich beschlossen, auch diesen Bericht ins Netz zu stellen anstatt ein Buch herauszugeben.

Folgende Gründe waren dafür ausschlaggebend:

  • Geringere Kosten für den Autor
  • Kostenlos für den User
  • Informationen weltweit abrufbar
  • Feedback mit Infos zum Thema
  • Möglichkeit der Erweiterung und Korrektur durch regelmäßige Updates.

Es vergeht kein Tag, an dem ich mich nicht mit den Instrumenten des genialen Meisters befasse. Wenn ich mit den wenigen Akkorden derer ich mächtig bin, diese Kunstwerke zum Klingen bringe, bin ich erfüllt von Glück und Dankbarkeit, solch wundervolle Gitarren besitzen und pflegen zu dürfen.

DANKSAGUNG

Es ist mir ein großes Anliegen, mich bei den Personen ausdrücklich zu bedanken, die mich bei meinen Recherchen über den besten deutschen Gitarrenbauer unterstützt haben. Ohne deren wertvolles INFO-und DOKU-Material wäre ein detailgetreuer Bericht über das Leben und Wirken von Artur Lang so nicht möglich gewesen.

Frau Adele Lang, Ehefrau von Artur Lang und Tochter Erika

Von ihnen habe ich wertvolle Infos und Bildmaterial über die Historie, das Privatleben und Wirken von Artur Lang bekommen.

Rolf Eberhard gestorben 14.05.2005

Gitarrist, Bandleader und Lang-Fan seit 1952, benutzte seinen alljährlichen Urlaub im Werdenfelser Land um bei Artur Lang Gitarren für sich und seine Schüler in Auftrag zu geben und abzuholen. Er war es, der in mir die Leidenschaft für diese Instrumente weckte. Von ihm habe ich detaillierte Infos über die Arbeitsweise von Lang und dessen Prinzip der Kleinserienfertigung erhalten.

Erich Rauschmayr gestorben 15.02.2016

Gitarrenbauer und freier Mitarbeiter von A. Lang, für den er Konzertgitarren gebaut hat. Durch seine regelmäßigen Besuche in dessen Werkstatt hatte er intime Kenntnisse über die Fertigungsabläufe zur Herstellung der Schlaggitarren von Lang. Für mich war es ein Glücksfall, dass ich ihn kennenlernen durfte.

Gerald Fuchs

Sohn von Franz Fuchs, wohnte zusammen mit der Familie Lang in der ehemaligen Kaserne in der Breitenau und ist Zeitzeuge vom Beginn der Ära LANG. Dank seiner Überlieferungen konnte dieser Zeitabschnitt ausreichend dokumentiert werden.

Karl Hermann Brauns gestorben 05.12.2011

Früherer Inhaber von Musik Schmidt in Frankfurt. Dessen Vater, Friedrich Brauns, entwickelte zusammen mit Artur Lang ein Modell, das unter dem Logo PRÄMUS bekannt wurde. Friedrich Brauns war auch verantwortlich für die Zusammenarbeit von Walter Zöphel mit Lang aus der das Logo MASTRO ARTURO entstand. Herr Karl Hermann Brauns war zum Zeitpunkt des Beginns der Zusammenarbeit mit Artur Lang bereits im elterlichen Betrieb tätig. Ihm verdanke ich wertvolles Info-Material aus dieser Zeit.

Daniel Beurer

Mein Freund, Gitarrist und Autor der ersten Lang-Webseite (lang-gitarren.de)

Das Thema LANG-Gitarren hat uns zusammengeführt und verbindet uns bis heute.

Helmuth Lemme

Spezialist von Gitarrenelektronik und Herausgeber mehrerer Bücher. Er war Mitautor des Standardwerks ELEKTROGITARREN MADE IN GERMANY.

Von ihm bekam ich die Kopie eines Briefes, den er im Rahmen der Recherche zum vorgenannten Buch von Frau Adele Lang bekommen hat. Vielen Dank!

Dr. Elmar Kesenheimer

Freund und Jazzfan, der sich neben der Musik sehr für Instrumente, deren Herkunft, Bauweise und Klang interessiert. Einige seiner Recherchen und Infos sind in diesen Bericht eingeflossen.
Er war es auch, der den ROGER-BERICHT ins Englische übersetzt hat.

Wolfgang Kramer

Sammler, Spieler und Autor von Artikeln über Jazzgitarren, unter anderem auch über Artur Lang. Er besaß in früherer Zeit eine Anzahl von Lang-Gitarren. Vielen Dank für die bereitwillige Überlassung von Unterlagen.

Dr. Martin Kemmler, Kield Andersson

Freunde und Gitarren Enthusiasten, denen neben den Instrumenten auch die Historie der deutschen Schlaggitarren sehr am Herzen liegt. Ihre Anregungen und Infos habe ich gerne angenommen.

Stefan Lob

Mein ganz besonderer Dank gilt meinem Freund Stefan Lob, der durch die Beschaffung von Kontaktadressen, Infos und Bildmaterial einen großen Beitrag geleistet hat. Ein extra Lob an Stefan für die Bereitschaft diesen umfangreichen Artikel ins Netz zu stellen.

Mein Dank gilt auch allen Freunden und Bekannten, Sammlern und Gitarren-Verrückten, die durch Anregungen, Bilder, Infos und Daten einen Beitrag zu diesem Artikel geleistet haben.

KONTAKT

Liebe Freunde und Fans von ARTUR LANG und seinen Gitarren

Wie eingangs schon erwähnt soll der Bericht ständig erweitert und verbessert werden.

Dazu brauche ich Eure Hilfe!

Bitte schickt mir Bilder, Infos und Geschichten über Artur Lang und seine Instrumente über das Kontakt Formular!

Ich freue mich auf Eure Mitarbeit.

Herbert Rittinger, im Juli 2020

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